Amazonas Hängematten werden umweltfreundlich mit recycelten Garnen gewebt!
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Recycling

Baumwolle - das klingt nach Natur, nach guter alter Zeit, nach Qualität und Tradition.
Wahr ist leider auch,  dass die Produktion von Baumwolle die Umwelt in hohem Maße belastet: weltweit werden zwar nur 2,4% der Ackerflächen mit Baumwolle bepflanzt, dafür ist Baumwolle aber eine der pestizidabhängigsten Nutzpflanzen der Welt mit einem Anteil von ca. 25% aller weltweit eingesetzten Pestiziden!

Dazu benötigt jede Tonne Baumwolle sage und schreibe 18.000 Liter Trinkwasser. Trinkwasser, das in den trockenen Hauptanbaugebieten wie Pakistan, Mali, China und dem mittleren Westen der USA viel dringender gebraucht würde.
Weniger Baumwollplantagen bedeuten daher mehr lebenswichtiges Wasser für Mensch und Natur, sowie weniger Pestizide und Insektizide für unsere Umwelt.
Angesichts dieser Zahlen tut es umso mehr weh, dass von der so aufwendig gewonnenen Baumwolle im Verlauf der Textilproduktion einiges an Verschnittresten aussortiert und im Normalfall einfach weggeworfen wird.
Amazonas nutzt dagegen eine einfache Technik, bei der diese Schnittreste wieder zu Garn verarbeitet werden. Da die Fasern dabei kürzer werden, als vorher, werden sie durch Beigabe von max. 15% Polyester Fäden stabilisiert.  Verwendet werden nur Ressourcen, deren Färbung einer strengen Kontrolle (z.B. auf Hautverträglichkeit) unterliegen.
Wir, Amazonas, produzieren unsere (farbigen) Hängematten daher auf diese Art und Weise, und helfen so, die natürlichen Ressourcen unseres Planeten zu schonen und die Umwelt zu schützen.



 
 



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